Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe „Treiber des Wandels“,
die industrielle Transformation tritt in eine entscheidende Phase ein. Die Ziele sind gesetzt, die Rahmenbedingungen vielfach klarer – doch die Umsetzung bleibt herausfordernd und verläuft vielerorts langsamer als notwendig.
Viele Unternehmen haben Dekarbonisierung strategisch verankert, kämpfen jedoch noch mit Wirtschaftlichkeit und Skalierung.
Gerade darin liegt die Chance.
Erfolgreiche Unternehmen nutzen diese Phase, um Effizienz zu steigern, neue Märkte zu erschließen und innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln. Sie nutzen im Rahmen der CSRD-Vorbereitungen generierte Daten, schließen neue Partnerschaften und machen Dekarbonisierung zum Wettbewerbsvorteil.
2026 ist das Jahr des Durchstartens.
Diese Themen stehen 2026 u. a. im Mittelpunkt:
1. Wettbewerbsvorteil Dekarbonisierung: Der Business Case entscheidet
Erfolgshebel:
- Effizienzsteigerung (Energie, Prozesse)
- Förderlandschaften & Finanzierung
- Preisprämien für grüne Produkte
Nachfrageentwicklung:
- Zwischen regulatorischem Druck und echter Zahlungsbereitschaft
CSRD & Daten:
- Vom Reporting zur strategischen Steuerung
2. Neue industrielle Logik: Wertschöpfung, Partnerschaften und globale Dynamik
- Lieferketten werden zum strategischen Hebel
- Scope-3-Emissionen als Treiber von Kooperationen
- Ökosysteme statt Einzelunternehmen – branchenübergreifende Partnerschaften
- Daten als Steuerungsinstrument
- Globale Dynamik – Wer gewinnt den Wettbewerb um die industrielle Führerschaft?
3. Vom Pilot zur Skalierung: Technologien als Hebel der Transformation
- Elektrifizierung – größter Hebel zur Emissionsreduktion
- Wasserstoff – strategisch relevant, aber begrenzt verfügbar
- Die klimaneutrale Fabrik – Integration von Digitalisierung, Effizienz und neuen Technologien
- Fachkräfte & Organisation – Transformation als Qualifikations- und Kulturthema
4. Dekarbonisierung wird vom Kosten- zum Wettbewerbsfaktor
- Dekarbonisierung als Kernstrategie
- Aus der Analysephase in die erfolgreiche industrielle Umsetzung
- Dialog – Wo steht welche Branche und was können wir voneinander lernen?
Impressionen 2025






Zwischen Aufbruch und Realität
Die Industrie steckt im Spannungsfeld aus Transformation, Kostendruck, Bürokratie und internationalen Wettbewerb. Der Wandel ist unausweichlich, eröffnet aber auch Chancen für neue Technologien, Prozesse und Denkweisen.
Schafft die deutsche Industrie den Aufbruch oder wird sie von der Realität ausgebremst?
Haben Sie Antworten und Lösungen parat, wie die Industrie sich zukunftsfähig aufstellen muss?
Ein neues Geschäftsmodell für Deutschland
Kostenexplosion, Klimavorgaben und globaler Wettbewerb setzen Unternehmen unter massiven Druck. Wer jetzt nicht handelt, riskiert den Anschluss und rutscht tiefer in die Krise. Aber es gibt einen Silberstreif am Horizont und das sind die klugen Köpfe mit guten Ideen.
Dekarbonisierung und Defossilisierung verändern die Grundlogik industrieller Produktion. Wer künftig wettbewerbsfähig sein will, muss verstehen, wie grüne Energie- und Produktmärkte ineinandergreifen – und welche Betriebsmodelle sich daraus ergeben. Nur so lassen sich Investitionen in klimaneutrale Technologien strategisch fundiert und nachhaltig tätigen.

Die Dekarbonisierung des Verkehrssektors ist eine Riesenaufgabe. Dabei spielt der Güterverkehr eine entscheidende Rolle – und gerade bei Überlandtransporten ist das unfassbar komplex. Doch es gibt Lösungen, die wir bereits gemeinsam mit Kunden, Partnern und der Politik umsetzen. Diese müssen wir nun noch schneller „auf die Straße“ bringen – gemeinsam.

Die Dekarbonisierung der Industrie ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit – sie erfordert innovative Technologien, klare Zielvorgaben und entschlossenes Handeln. Mit kreislauffähigen Baukonzepten, dem Einsatz nachhaltiger Baustoffe und einer konsequenten Digitalisierung schaffen wir die Grundlage für klimaneutrales Bauen.

Dekarbonisierung gelingt nicht in Branchen, sondern in Wertschöpfungsketten und durch enge Kooperation innerhalb von Regionen. Wo Produktlinien sich ergänzen, Energie geteilt und Infrastrukturen gemeinsam gedacht werden, entsteht auf basierender Industrie neue industrielle Wertschöpfung.

Beim Aluminiumrecycling reichen sich Ökonomie und Ökologie die Hand: Es braucht 95 Prozent weniger Energie als die Primärherstellung. Jetzt geht es darum, alle möglichen großen und kleinen Kreisläufe des wertvollen Leichtmetalls zu schließen.

Kupfer ist einer der wichtigsten Zukunftsrohstoffe und der Schlüssel für Digitalisierung, Elektromobilität und erneuerbare Energien. Nur wenn es uns gelingt, diesen zentralen Rohstoff bei uns zu Hause zu sichern, können wir wirkungsvoll unsere Liefer- und Wertschöpfungsketten regionalisieren. So können wir gleichermaßen die Unabhängigkeit von Deutschland und Europa stärken und den Rohstoff unter geltenden Umweltstandards gewinnen und verarbeiten.

Eine dekarbonisierte und resiliente Energieversorgung der Zukunft, braucht – gerade in Anbetracht der globalen Dynamiken – eine Wasserstoffproduktion im eigenen Land.

Werden Kreislaufwirtschaft und CO2-Minderung konsequent zusammengedacht, entsteht ein Win-win-win für unser Klima, unsere Ressourcen und die Unternehmen. Innovationen für eine nachhaltige Industrie müssen im Kerninteresse der Unternehmen selbst und des Staates liegen, denn Klima- und Ressourcenschutz tragen aktiv zur Stabilisierung und Unabhängigkeit unserer Wirtschaft bei und können bei den Unternehmen große Kostenersparnisse bringen. Für ein wettbewerbsfähiges Europa müssen wir jetzt in Technologien investieren, die auf Klimaschutz und die Kreislaufwirtschaft einzahlen.

Der Bedarf an strategisch wichtigen Metallen für die Energiewende ist hoch und wird weiter steigen. Um diesem gerecht zu werden, benötigen wir einen geeigneten Dekarbonisierungsansatz für unsere Industrie, der das erforderliche Wachstum als auch die sektorspezifischen Herausforderungen berücksichtigt.

Die größten Herausforderungen auf den Weg zur Treibhausgasneutralität liegen am Anfang der Wertschöpfungsketten bei den Grundstoffindustrien.

Die wirkliche Herausforderung der Zukunft ist den technologischen Fortschritt nicht zu begrenzen, aber auch ökologische Nachhaltigkeit schnellstmöglich und profitabel zu erzielen. Dies gelingt am besten, wenn Unternehmen gezielt auf Impact und Online-Märkte setzen.

Nachhaltigkeit ist und bleibt auch zukünftig für die Industrie relevant. Die Daten und Informationen dazu sind meist vorhanden. Wie aber diese entlang der Wertschöpfungsketten und innerhalb eines Unternehmens effektiv und effizient managen? Unsere bewährte Antwort heißt SUScube.

Die Dekarbonisierung der Industrie ist keine ökologische Kür, sondern eine ökonomische Notwendigkeit. Voraussetzung dafür ist ein holistisches Verständnis von Nachhaltigkeit. Ökonomische Betrachtungen müssen die Kosten des Klimawandels und komplexe Wirkungsketten mitdenken. Ein einseitiger Fokus auf Dekarbonisierung greift zu kurz: Er riskiert, an den falschen Stellschrauben zu drehen und Probleme zu verlagern.

Getränke sind Leben – und wie wir sie abfüllen und verpacken, entscheidet mit über unsere Zukunft. Als Maschinenbauer tragen wir die Verantwortung, Lösungen zu entwickeln, die effizient und nachhaltig sind. Kreislaufwirtschaft ist für uns kein Trend, sondern der Schlüssel, um wertvolle Ressourcen zu schonen und die Welt von morgen mitzugestalten.

Pre-Event
Frühbucherpreis: Präsenz-Ticket 2200€
Präsenz-Ticket 2400€ (Verkaufsstart am 22.8.2026)
